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interkulturelle_kommunikation

Interkulturelle Kommunikation

https://interkulturellekommunikationoth.wordpress.com/

Bayern war von der Lage her immer eine Region der Begegnung und Durchwanderung, von Arbeitenden und von Händlern, HandwerkerInnen und Soldaten. Anerkennung und Respekt waren früher immer in der Musik, in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft zu finden.

Wir erarbeiten aus biografischen Elementen, künstlerischen und musischen Beiträgen eigene Ansätze, erleben Gestalt-Orientierte Arbeitsweisen und reflektieren nach wissenschaftlichen Fragestellungen ein persönliches Konzept.

ABC interkultureller Arbeitsweisen [Bearbeiten]

Kulturen sind begegnende Selbst-Verständnisse Die Zukunft unseres Landes hängt von einer guten Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ab:

Das Gegeneinander der Parteien und der Besitz- und Einkommens-Schichten, der Konfessionen und mancher Gemeinde-Konkurrenz-Nachbarschaften bis hin zu den schlechten Vorbildern der gewaltsamen NATO-Interventionen zeigt uns wenig gute kulturelle Konflikt-Lösungen.

Anerkennung und Respekt waren dagegen früher immer in der Musik, in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft üblich. Stichworte aus meinen Arbeitsbereichen:

Anstellung und Arbeit, Begleitung in Abschlüsse und Berufe, EU-Lebenslauf http://basisfinden.wordpress.com

Betriebe und Leitungsformen, Gemeinwohl-Ökonomie und GWOE-Bayern

Diskriminierung und Grenzverletzungen, ADG und Beratungsstellen wie BEFORE

Familien- und Lebensformen, Geschlechter und Konfessionen FORUM

Gesundheit und Selbsthilfe, DONNA MOBILE, Frauen- und Männerzentren, SHZ München

Kiss Koordinationsstelle Selbsthilfe und Selbstorganisation Regensburg

Interkulturelle Kommunikation in Schule und Berufsorientierung, INKOMM

Forumtheater und internationale Kommunikations-Festivals Augusto Boal, PAULO FREIRE

Kulturgruppen und nationale Vereine, Selbstorganisation, Parteien KOSOVA

Kapitalismus, Kolonialismus, Neoliberalismus, Geschichtsbewusstsein, Sozialismus-Ideen und ihre Variationen Anarchismus, Kommunismus, RAETE-Muenchen

Lebensstile und persönliche Gemeinschafts-Rollen, Religionen und Moralsysteme ketzerbrevier

  Mediation wie AKIM, Grenz-Besprechungen und kulturelle Tänze, Rituale und Geomantie
  Militär und das schlechte Vorbild der gewaltsamen Konfliktlösung, internationale Friedensdienste
  Politikformen und Parteien, Rechtssysteme und Besitzgrenzen, Almosen, Reichtums-Schere
  Schule und Lernformen, historische Entwicklungen und Grenzprobleme, Karrieren"
  Selbstorganisation SHZ russ. / Frauen / Männer / islam. / Stadtteile / Sport / Interessen / Hobbys / Selbstverwaltung, Transition
  Sexualpädagogik DONUM VITAE / PROFAMILIA / Gesundheitsamt / Landratsamt / Geflüchtete
  Streitkultur MEDIATIONS-AUSBILDUNGEN Hausverwaltungen, Genossenschaften
  Tabus der Kulturen und ihr Umgang mit dem Heiligen / Verbotenen in Geschichten
  Wohngemeinschaften, Behinderung, Inklusion, Generationen, SUPERVISION
  Zukunftswerkstatt und Moderationsformen, Versöhnungsprozesse, NETZWERK GEMEINSINN

Sie bringen eine oder zwei oder mehr Kulturen mit, haben vielleicht eine persönliche Kultur-Theorie oder bringen schon theoretische Auseinandersetzungen mit Kultur-Theorien mit, die sie in Ansätzen mit Quellen vorstellen.

Bayern war von der Lage her immer eine Region der Begegnung und Durchwanderung, von Arbeitenden und von Händlern, Handwerkern und Soldaten. Die konservative Angst, die abendländischen Grundlagen zu verlieren, gehen von einer christlichen Kultur-Konstruktion aus, die seit den Kreuzzügen besteht und die im Postfaschismus als Ablenkung von kirchlicher Beteiligung fortgeschrieben wurde.

Das Denken in Systemen, das heißt, nicht in „Ja oder Nein“, sondern in „sowohl und auch“, „vorher und nachher“, auch „heute oder morgen“, erweitert unseren Blick auf Menschen, ihre Hintergründe, Interessen und Veränderungsbereitschaft.

Eine lernende Organisation übt dieses Denken in den Kreisen aller Beteiligten, Mitwirkenden und der Mitarbeitenden, damit auch Außenstehende und Kunden, und außen stehende Interessierte und mögliche weitere Arbeitspartner gut verstanden werden.

Gerne auch in Inhouse-Fortbildungen.

Literatur

*S.Odierna, F.Letsch: Theater macht Politik, Forumtheater nach Augusto Boal

*Helmut Wiegand: Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch

*Community Organizing

interkulturelle_kommunikation.txt · Zuletzt geändert: 2019/11/14 23:58 von fritz