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bankierserziehung

Bewusstseinsbildung ist im Sinne der Befreiende Pädagogik das breitere Wissen um die Felder des Wissens, nicht eine Anhäufung in Schubladen, sondern ein Denken in gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Der Begriff der Bewusstseinsbildung kam durch die Schriften von Paulo Freire und den Austausch von vielen „Entwicklungshelfern und Missionaren“, die in den 1960er Jahren den kulturellen Dialog auch in ihre Heimatländer brachten: Das dortige Erleben in Regionen und Organisationen auf die selbstgerecht rekonstruierte Vorkriegszeit, den Postfaschismus als Anregung zu übertragen.

Bewusstseinsbildung, Volkserziehung,

Bankierserziehung

Paulo Freire hatte das Modell des „Nürnberger Trichter“ dafür genommen, unseren üblichen Schul-Vorgang zu beschreiben:

„Die Lehrkraft macht eine Einlage in den Kopf der Schüler, und wenn sie diese Einlage gut wieder geben können, werden sie dafür belohnt. Es geht nicht um eigenständiges Denken oder Varianten, die reine Wiedergabe ist gefragt, wie bei einer Bank.“

Im Gegensatz zur Bankiers-Erziehung soll in der Bewusstseinsbildung der Rahmen des Denken sichtbar gemacht werden, um die Bezüge zu den anderen Feldern zu erkennen und eigenständiges Lernen zu ermöglichen.

Viele der Gedanken von Paulo Freire entsprechen den Ansätzen der Reformpädagogik, wie sie in manchen Projektschulen schon in den 1920er Jahren entwickelt worden waren, aber im „Dritten Reich“ durch Gleichschaltung und Verfolgung oder Vertreibung der jüdischen Internate verloren gingen.

Bildungsarbeit

UN-Terricht hatten wir in der Schule schon festgestellt, ist etwas wie Ungeheuer, Unrat, Unwetter, Un- und so etwa geht auch unsere Regierung mit UN, UNESCO, etc. um.

Bildungskongresse versuchen, die Bildung inhaltlich weiter zubringen, manchmal auch methodisch,

generative Themen, thematisches Universum, Dialog,

Aktion-Reflexion-bessere Aktion, Kultur des Schweigens, kulturelle Invasion

bankierserziehung.txt · Zuletzt geändert: 2020/03/07 22:10 von fritz