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paulo_freire_gesellschaft

Jetzt in Berlin: http://paulofreireberlin.org

Ein historisches Dokument:

Paulo- Freire- Gesellschaft München, der deutschsprachige Verein zur befreienden Pädagogik (education popular)

befreiende Theologie Cuba-Heft Zeitschrift für befreiende PädagogikAdios Paulo Freire Nachruf [ Seminare ] Theater-Methoden Globales Lernen interkulturelles [ Reisen & …]

Die wichtigsten Verbindungen zu den Basisbewegungen in Mittel- und Südamerika: Alforja, (die Satteltasche), der mittelamerikanische Zusammenschluß und das Instituto Paulo Freire in Sao Paulo haben homepages und pflegen die Internationalen Kontakte

Zeitschrift für befreiende Pädagogik

  Abo war DM 40.- /30.- /Jahr, 4 Nummern - lieferbare Themenhefte: (plus Versand)
  Einzelne Exemplare sind noch im Arbeiterarchiv oder bei Heinz Schulze zu bekommen
  
  8/9) Ohne Mythen und Tabus in der Drogenarbeit (5.-) Buch als Beilage
  11/12) Afrika (Doppelheft 5.-)
  13/14) Wir? Frauen zwischen einer und vielen Welten (10.-)
  15/16) Cuba, Land im Übergang (5.-)
  17/18) Kontexte befreiender Theologie (10.-)
  19/20) Vorsicht Kinder! Bausteine zu einem neuen Kindheitsverständnis (10.-)
  21/22) Ist Annäherung möglich? Konfliktbearbeitung (10.-)
  23/24) Agenda 21 - Eine Welt, Voneinander lernen in Nord und Süd (10.-)
  25/26) Szenen verändern - Theater der Unterdrückten heute- Joker aus Rio unterwegs (20.-)
     

Das Heft "Kontexte befreiender Theologie" enthält

Patricia Baquero / Thorsten Knauth / Joachim Schroeder: Befreiungstheologie in Deutschland. Thesen zum Überblick

Esteban Rojas: Die Zukunft der Befreiungstheologie in Lateinamerika

Rebeca Montemayor, Mexico: A Eva, la del principio: Für Eva, die am Anfang war Dorothee Sölle: Eine Theologie der Befreiung für Europa

Serafin Ajhuacho: Die kalten Winde des Nordens bringen den Frost, der die Ernten zerstört.

Sixta Dorotea Yucra, Perú: El grito de la flor color tierra: Der Schrei der erdfarbenen Blume

Bärbel Fünfsinn: Töchter der Sonne: Feministische Befreiungstheologie in Lateinamerika

Wolfram Weiße: Der Kampf um eine gerechte Gesellschaft

Mariano Delgado: Befreiung durch Erziehung?

Enrique Dussel: Den Opfern das Wort geben

Thorsten Knauth/ Joachim Schroeder: Befreiungstheologie an der Hochschule

Thorsten Knauth, Joachim Schroeder: Lernen befreit! Buch bei Waxmann: Über Befreiung, Befreiungspädagogik … im Dialog

Eröffnungsvortrag zur Tagung in Loccum, 9. Juli 1997

Übersetzungen: Befreiungstheologie zwischen Lateinamerika und Deutschland

Grupo TENAL: Dialogisch orientierter Bildungstransfer Leon - Hamburg

Rezensionen, Neuerscheinungen, Hinweise, Berichte und Briefe,

Seminare Fragen über Gott von Atahualpa Yupanqi (Argentinien)

Cuba - Land im Übergang

Nydia Gonzales: Anmerkungen zur Educación Popular in Cuba 6

Inge Ruth Marcus: Kuba im Übergang - wohin ? 10

Rosa Geislinger: DANTES INFERNO HEUTE (MIT MUSIK) 37

Focus zum Helms-Burton-Gesetz Sie verdienen weder Respekt nochSympathie 40

Cubanismo = für Spanier 41

Heinz Schulze: Poder Popular - Consejo Popular: Volksmacht - Volksrat 42

Taller de la Solidaridad: Praktische Solidarität mit Cuba 48

Despidió Fidel al Papa Juan Pablo II 49

Esther Perez und Fernando Martinez: Dialog mit Paulo Freire 51

Stadt des Wissens in Panama 61

Maria López Vigil: Cuba: Was steht, was fällt, was ist neu? 65

Das Gedächtniszentrum MARTIN LUTHER KING JR. in La Habana 76

Christel Adick / Lydia Emerencia: Grundbildungsreform in Aruba 78

Heinz Schulze: Bericht vom internationalen Seminar 31.10.-5.11.97 in Cádiz 88

Andreas Schauder: Europäisches Jugendparlament zum Thema „Drogen und Entwicklung“ 90

  Sonderband: in dt. span. port. engl. frz. & catalan. (5.-) 

wir haben einen lieben Freund verloren … Paulo Freire verstarb 75-jährig in Sao Paulo an den Folgen eines Herzinfarktes

Am Freitag, 2. Mai '97 verstarb unser Freund und Vorbild Paulo Freire. Wie kein anderer pflegte er den Dialog und ermunterte alle pädagogisch und politisch Tätigen, die Lebenswelt mit den Lernenden zu teilen und mit ihnen gemeinsam Wege zu entwickeln, ihre Situation zu verändern. Wir werden versuchen, sein Anliegen weiter zu verwirklichen.

unser vollständiger Nachruf mit einer Kurzbiografie

eine sehr feine Zusammenstellung (in engl.) mit Bildern und Glossary zur Freire-Pädagogik hat der Studiengang Erwachsenenpädagogik der National Luis University Chicago am Server

Modelle für die Seminarplanung

Hiermit stellen wir Seminare zu verschiedenen Themen- und Praxisbereichen vor, die die Paulo Freire Gesellschaft - z.T. in Kooperation mit anderen Trägern - durchführt.

Darüber hinaus bieten wir Seminarmodelle an, die Sie Zielgruppen -bezogen mit uns planen bzw. abrufen können. In Einzelfällen können wir Ihnen bei der Finanzierung und Haussuche für ein Seminar behilflich sein.

Falls Sie Interesse an einer Einzelausschreibung für ein bestimmtes Seminar haben oder an einer Kooperation interessiert sind, wenden Sie sich bitte an die obige Adresse

1. Einführung in die befreiende Pädagogik

Grundlagen befreiender Pädagogik, Menschenbild, Methoden befreiender Pädagogik in Lateinamerika und Europa

Einführung in die Pädagogik Paulo Freires: Heinz Schulze, München Einführungsseminar für Studierende: Eva-Maria Antz, Sabine Brendel, Köln-Brühl und ca 130 Mitglieder in allen größeren Städten und in den Regionen auf Anfrage

2. Vertiefende Seminare

Weiterentwicklung der Theorie Paulo Freires, Theoriebildung

Von der „Pädagogik der Unterdrückten“ zur „Pädagogik der Hoffnung“ Präzisierung oder Neuanfang in der Postmoderne? Seminar zur Weiterentwicklung der befreienden Pädagogik für MultiplikatorInnen aus der Bildungsarbeit

3. Theaterarbeit

Ein Vorschlag von Bettina Berger und Christoph Leucht, Berlin

Oft erscheint es uns so, als ob wir ständig gegen Windmühlenflügel kämpfen, weil alle unsere Propagandakünste, Überredungstechniken und verbalen Trickfiguren an der rauen Wirklichkeit jämmerlich scheitern.

Es wird oft zu viel geredet und ändern tut sich zu wenig. Die Methoden des Forumtheater wollen über Spiel und Spaß Kommunikation- oder Wachstumshindernissen auf den Grund gehen. Sie stellen einfach Sackgassen-Situationen einem Publikum zur Diskussion und bitten um Mithilfe bei der Lösung.

Augusto Boal hat mit seinen Methoden ein großes Laientrainingszentrum in Sao Paulo aufgebaut und weltweit mit seiner Methodik Theater der Unterdrückten zu den unterschiedlichsten Fragestellungen gearbeitet. Das Thema ist als also beliebig wählbar. Ein klarer thematische Kontext, wie zum Beispiel umweltrelevante Fragestellungen wären vorteilhaft.

Halbjähriges Trainingsprogramm für BOALMETHODEN

Anliegen: Über den Zeitraum eines halben Jahres für jeweils eineinhalb Tage pro Monat soll eine Einführung in die Methoden der Theaterarbeit von Augusto Boal stattfinden.

Teilnehmen können alle, die Interesse und Lust haben, diese Methodik zu erlernen, insbesondere die, die sie auch weiterhin für ihre Arbeit verwenden wollen.

Innerhalb der 6 Monate soll erreicht werden, daß am Ende zumindest eine Kleingruppe von mindestens 4 Teilnehmenden in der Lage ist, diese Methodik selbständig anzuwenden und einzusetzen.

Besonders geeignet erscheint das Boalsche Forumtheater, um Lern- und Wachstumsprozesse in thematischen Gruppen zu reflektieren und zu unterstützen.

Durchführung: Die monatlichen Treffen setzen sich jeweils aus einem kurzen theoretischen Teil, Methodentraining und Arbeit am Stoff zusammen.

Der theoretische Teil umfasst: Einführung in Leben und Werk Augusto Boals, /„Theater der Unterdrückten“, die verschiedenen Methoden wie unsichtbares Theater, Zeitungstheater , Statuentheater, Forumtheater, Legislatives Theater, Rolle des Joker, Moderator ect. ) Weltweite Verbreitung seiner Methodik, Verwandtschaft zur Pädagogik der Befreiung von Paulo Freire, aber auch die wahlweise Beschäftigungen mit anderen Ansätzen der Theaterarbeit )

Das Methodentraining: Hier geht es um Bewegungs-, Atmungs, und Stimmbildungsübungen, Spiele und Bühnentechnik Aber natürlich auch um die reine Methodik der Statuen- und Forumtheaterarbeit.

Die Arbeit am Stoff: Das Material für die Forumszenen ergibt sich grundsätzlich aus den Erfahrungen der Teilnehmenden oder aus Material, das aus Gesprächen mit einer bestimmten Zielgruppe für Aufführungen entnommen worden ist.

Meistens geht der Materialsammlung mit Hilfe von Statuenarbeit die Themenfindung voraus. Die Materialien werden dann zu Forumszenen stilisiert und aufgearbeitet, entfremdet und dramatisiert. Teilweise geschieht dies über Tonbandaufnahmen und Transkriptionen der Texte, die nach Fertigstellung wieder als Stück einstudiert werden.

Benötigt wird: eine Gruppe von Teilnehmenden zwischen 5 und 15 Leuten, ab 12 Personen wäre ein Cotrainer sinnnvoll und anzuraten. Besonders reizvoll kann die Zusammenarbeit mit einer/m Bühnenregisseur(in)sein, aber auch einfach ein weiterer Boalmensch wäre vorteilhaft.

Ein Proberaum, je nach Gruppengröße mindestens 40 qm, Bühne ist erst ziemlich gegen Ende notwendig Möglicherweise die Zusammenarbeit mit einem Offtheater oder einer anderen kleinen Bühne wegen eventueller Requisiten, Bühnentechnik wie Beleuchtung , Bühne und eventueller bühnentechnischer Beratungen kann effektvoll sein, gesamter Punkt (3) ist aber auf keinen Fall notwendig!!!

Ein entsprechend interessiertes Publikum am Ende der Probezeit und unter Umständen auch schon während dessen) wäre sinnvoll, Jugendliche bis15 Jahre sind äußerst dankbare Mitspieler.

Ein Honorar von ca. 500 bis 700 DM je nach Gruppengröße, Dauer der Veranstaltung, /pro Wochenende, falls mehr Geld aufzutreiben sein sollte, dann lieber einen zweitem Menschen

Wie eine Forumtheateraufführung funktioniert:

Die Gruppe führt ein vorher einstudiertes Stück vor. Die Szenen sind so aufgearbeitet, daß die Konfliktsituation leicht erfassbar ist und die Identifikation mit einem dem Protagonisten ohne weiteres möglich ist. Nach einer Pause wird die Aufführung wiederholt.

Nun fordert der Moderator die Zuschauer auf, STOP zu rufen, wenn Ihnen an dem Stück etwas nicht gefällt. Sie können die Schauspieler auffordern eine Szene anders zu spielen oder selber in das Stück einsteigen und versuchen, inwieweit sie in der Lage sind, in der entsprechenden Situation zu agieren.

Theater der Unterdrückten (Augusto Boal), Theater und Bewusstseinsbildung, Aus- und Fortbildungsangebote - Das Theater der Unterdrückten in der Schnittstelle zwischen Wahrnehmung und Bewusstsein, künstlerischem Ausdruck und politischer Veränderung.

Vom Rollenspiel zum Forumtheater: Andreas Baumgärtner, Eva-Maria Antz,

Mit Theaterarbeit Veränderung lernen Ausgehend vom Körper und den Themen der Teilnehmenden stellen wir im Statuten-Theater Bilder von Druck und Unterdrückung in einer Galerie zusammen. Mit verschiedenen Techniken des Bildertheaters untersuchen wir die Zusammenhänge, hören Stimmen, lesen Gedanken und achten auf den dramatischen Punkt der möglichen Veränderung:

Einführungskurs Theater der Unterdrückten in der Sozialarbeit Fortbildungen zum Theater der Unterdrückten: Der Joker führt durch die Krisis zur Befreiung … und bis zum Legislativen Theater

STOP TABU - Theater der Unterdrückten, 3 x 3 Tage Einführung und Fortbildung, in Zusammenarbeit mit Fort-/ Bildungsträgern: Fritz Letsch

Für Demokratie etc … zum Sonderprogramm demnächst!

4. Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit / Globales Lernen

Globales Lernen, entwicklungsbezogene Bildungsarbeit, Solidaritätsarbeit, Praktikum in der „Dritten Welt“, Alphabetisierung in Afrika

Möglichkeiten sozialen Engagements für uns mit behinderten Jugendlichen im Ausland (Praktika-Möglichkeiten?): Trudi und Heinz Schulze, Kim Siekmann

Agenda 21 - Umwelt und Entwicklung / nachhaltig wirtschaften. Der Prozeß der Erstellung einer lokalen „Agenda für das 21. Jahrhundert“ und die Fragen einer zukunftsfähigen Entwicklung mit bes. Augenmerk auf die Nord- Süd-Fragen: Heinz Schulze

Ausarbeitung von bewußtseinsbildenden Materialien (Alphabetisierung und Postalphabetisierung) für die Länder der Großen Seen (Bukarin, Zaire): Prof. Dr. Manfred Peters

Praktikum in der 3. Welt ?! Das Seminar richtet sich insbes. an Studierende der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Pädagogik, die sich mit dem Gedanken tragen, in einem Land der sog. 3. Welt ein Praktikum zu machen. Thematisiert werden: Sinn und Unsinn, Möglichkeiten und Grenzen eines Praktikums in einem „3.-Welt- Land“, sinnvolles Engagement? interkulturelle Begegnung, soziale Wirklichkeit in Ländern des Südens, Rollenerwartungen, „Helfen und Lernen“, Vorbereitung… Es findet keine direkte Vermittlung von Praktikaplätzen statt.: Trudi und Heinz Schulze

„Volkserziehung in Lateinamerika“ education popular : Prof. Dr. Thomas Schreijäck, Trudi und Heinz Schulze

„Lernziel Solidarität“ - Aktuelle Herausforderungen und Chancen der EineWelt-Solidaritätsarbeit. Mehr vom bisherigen Gleichen machen oder das Prinzip Hoffnung in schweren Zeiten? Für Engagierte in „3.-Welt-Gruppen“: Heinz Schulze u.a.

Globales Lernen Wie können Ansätze ganzheitlichen, fächerübergreifenden, projekt- und handlungsorientierten Lernens in die Praxis umgesetzt werden? Zielgruppe: LehrerInnen, MitarbeiterInnen in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung: Inge Ruth Marcus.

5. Interkulturelles Lernen

Interkulturelle Handlungskompetenz - interkulturelle Beratungsarbeit Interkulturelle Handlungskompetenz im psychosozialen Feld

„Unsere Augen sind voll Tränen“ - Landkonflikte in Lateinamerika. Seminar des RPI (Religionsunterricht an den Niedersächsischen Gesamtschulen): Wilhelm Behrendt

Methoden und Hilfen für die Arbeit mit misshandelten Frauen (Erfahrungen aus Mexiko und Israel): Susana Pendzik

Interkulturelles Lernen mit Theater- Methoden in der Schule, Ein Angebot fuer LehrerInnen, schul-begleitende Jugendarbeit und Schulsozialarbeit, auch als Schul-interne-Fortbildung oder Stadtbereichs- Seminar mit Ansaetzen aus dem Community-Organizing. Fritz Letsch

6. Schule

Schule und befreiende Pädagogik, Methoden / Didaktik,

Wir lernen mit Methoden der Vergangenheit in der Gegenwart, soll das in der Zukunft so weitergehen? Konkrete Veränderungsmöglichkeiten, speziell an den Schulen : Inge Ruth Marcus, Berlin

in weiterführenden Schulen: Marita Hecker, Frankfurt

Schulsozialarbeit und Jugendsozialarbeit : Wilhelm Behrendt

7. Drogen

Suchtprävention, - ursachen, - definitionen, gesellschaftliche Widersprüche, zwischen Dialog und Strafe, Informationen und Mythen, Drogen / Politik / Wirtschaft / Drogenberatung

Warum Pippi Langstrumpf kein drogengefährdetes Heimkind wurde Fachseminar für SozialpädagogInnen in der Drogen- und Jugendarbeit: Andreas Schauder, Wolfgang Wiedulle

Suchtprävention in der Schule : Andreas Schauder

„Coca ist kein Kokain“ - von der „Mama Coca“ zum Kokain„ : Andreas Baumgart, Heinz Schulze

8. Besondere Anlässe und Zusammenarbeiten

Entwicklung der Cuba- Partnerschaft mit dem CIE Centro Intercambio Educacional >Graciela Bustillos< in Cuba im Paedagogischen Bereich (LehrerInnen-Zusammenschluss) (weitere Begegnungs-Reisen gelegentlich zu Weihnachten oder Ostern in Planung)

Zusammenarbeit mit Alforja (Zusammenschluß der educacion popular in Mittelamerika)

* Encuentro Caribeno de Educación Popular „Acción y Conocimiento para el Siglo XXI * 2.do Taller Internacional: Paradigma Emancipatorio y Modernidad en Amércica Latina - Claves de la Educación Popular - (13.-17.1.1997 in La Habana, Cuba).

dem Kirchlichen Entwicklungsdienst KED

und ca 130 Mitgliedern der Gesellschaft, die regelmäßig mit Rundbriefen auf dem Laufenden gehalten werden.

paulo_freire_gesellschaft.txt · Zuletzt geändert: 2020/03/31 21:31 von lenni