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Queeres Leben

Queeres Leben hat viele Formen:

Asexuelle

Bisexuelle

Seit 1992 Jahren treffen sich sich etliche Leute, nun jeden dritten Dienstag im monat ca. 19.30 uhr im Cafe Glueck, Palmstrasse 4 in Muenchen zwischen U / Tram Fraunhoferstrasse und Bus 58 Baldeplatz, oft ein rundes Dutzend Frauen und Maenner zwischen 20 und gut 60 Jahren, aus einem Umkreis von mehreren Hunderten, die hier Mails bekommen …

Einige treffen sich auch am 4. Donnerstag im Monat ab 20 Uhr zum eher anarchischen Queerkafe im Kafe Marat in der Thalkirchnerstr. 102, meist mit Volxküche, oft mit Programm: im Queerkafe

Die Internet-Heimat: bei wordpress

http://bimuc.wordpress.com

bei Bedarf kann sich auch die Gespraechsgruppe im Selbsthilfezentrum, Westendstr. 68 wieder treffen, momentan ruht sie aber. Du kannst sie hier per mail wieder starten, wenn du dazu einladen willst …

In ganz Bayern und Franken gibt es kleine Gruppen in den Selbsthilfe-Kontaktstellen

Es gibt auch eine ausfuehrlichere Uebersicht zu bi und queer und Artikel und ein wiki zu queerstudies

Manche gehoeren zum Bisexuellen Netzwerk BiNe e.V. http://bine.net mit Seminaren und Tagungen, Foren und Journal BiJou, auf der Seite von http://bi.org findest du eine Menge englisch-sprachiger Links, denn die internationale Forschung ist schon etwas weiter …

http://eineweltnetz.org/queer_studien_und_die_bilder357310/ stufen bisexuellen verhaltens nach kinsey

Die Vorstellungen der eigenen Identität entstehen aus den Bildern, die gesellschaftlich transportiert werden. Das lange und weitere Bekämpfen oder Verschweigen der Vorstellung schon von Sigmund Freud, dass alle Menschen bisexuell angelegt seien, und es nur darauf ankommt, was jemand entwickelt, wird kirchlicherseits mit Naturrecht, Ordnung und Überleben gerechtfertigt …

http://www.psychanalyse.lu/Freud/FreudWeiblicheHomosexualitaet.pdf

Schwule GeschichteN

Stichworte von der Veranstaltung Schwule GeschichteN Juli 1999 im Sub-Kultur-Programm zum CSD auf Einladung der Jugendgruppe Tadzio an die Gruppe Rauhreif, Moderationsnotizen Fritz Letsch,

Jahreszahlen beziehen sich immer auf Teile der Assoziationsketten, nicht so sehr auf konkrete Zusammenhänge.

Kneipen `55, Moskito, Bel Ami, Teddy-Bar,

Filme Jud Süss, Anders als Ich und Du, Veit Harlander, Die Frauen des Herrn S(okrates) Vorkrieg, Doppelehegesetz

Amphytrion Nachkrieg: Reichsparteitag und Triumph des Willens veräppelt

74/76 erste Emanzipationsgruppen

Isabella (Kino?)

Zeitschriften Amigo, Jungs in Badehosen, und Gesichter 69 / 70 ARD

Gründung der Gruppe HAM, Homosexuelle Aktion München, furchtbar politisch

76 Film “Die Konsequenz” von Alexander Ziegler

Spiegel, evang. studentengemeinde Bonn, Hochschulen, Das Wort “schwul” QUICK

‘65 aufklärerische Artikel, darf ein Mann einen Mann lieben?

Oswald Kolle (allg. Sex.) Hans Giese, Hbg “Helga” die homosex. Seite ‘49 aus der Kriegsgefangenschaft Sittlichkeitsverbrecher

Hitlerjugend, Krieg, Religion / Natur, vom Land in die Stadt, mit der Lüge gelebt, mit Mädchen getanzt.

‘25 Simplizissimus-Witze

Betschwester- Skizze, daß es in Bayern so viele Schwule gibt, (Schwule Pfarrer sind “homophil”)

als 15-jähriger Lehrling im öffentlichen Klo, erkannt, zur Polizei gegangen, zwischen Angst und Hingezogen-Sein

Kirche: Theologe Prof. Dr. Hermann Pfanderspieker: Philier und Eros,, der homotrope Sonderling Warmer Bruder

Thüringen: ghoatzter

Theater als Insel, Tontechnik, Weihnachtsfeier auf der Klappe

DDR-Selbsthilfegruppe, Gartenpartys, zusammen-Sein, Ratskeller, Studenten

Lesben in Chemnitz: Schwulenbälle: 60-70 Leute zum 60. Geburtstag, 3 mal im Jahr

München: Angst vor staatlicher Gewalt: die Arbeit zu verlieren, die Wohnung, ins Gefängnis zu kommen. schon immer in die Pupplinger Au? Hohenschäftlarn, (Fluss-km 175?)

Wirtsleute, Damenbesuche, Medizinbuch: Wider die Natur / 50: Leb jetzt mit der Natur

Erpressungsversuche

bis in 60er: gegen Beamte, von einem Schwulen 18/19jährigen

Berlin 56 in der Untermiete: den Liebhaber auf der Schulter reingetragen

10.000.- DM oder Päckchen mit Strick

Schwuler Treff im Engl. Garten in den 80er Jahren nach vorne gewandert, 8-10 Uhr abends, in der Nähe der Klappen, Scheinwerfer, Streifen und Mannschaftswagen, 60-80 Leute

an den Schaufenstern jemand mitnehmen: reinschauen, spiegelten besser …

Veränderung durch U+S-Bahn, Stricher um die Häusl, Edel-stricher und Morde, Sedlmayer, Outing, Fritz Rosendorf & die Milchfrau … Klenze 61

vor 65 auf der Max-II-Klappe nach Altötting-Fahrt in die Razzia geraten

Polizeiliche Ermittlungen gegen Pädos, Teestube, Emanzipationsgruppen VSG 78

Kellerjournal, Aktion §175, ‘80 nur 80 Leute, ‘82 erster CSD, ‘84 in Regensburg

‘86 Wehrt euch gegen den Massnahmenkatalog, Gauweiler-Erlass und die Gallwas-Studien

Januar ‘87 Riesen-Demo

Orpheus in der Unterwelt, Curt Götz, Focus

Fassbinder, Querelle, das Publikum zu seinem Psychoanalytiker gemacht, .. daß er Tod ist…? Orient, Armin, Selbstmord

Mathäser Weissbierkeller vor der Olympiade: man konnte den Leuten trauen, die Spaß an der Freud hatten.

Diskothek Jeans Heinz, Pils 2000, Dutstube, Schlangengrube Resingerstr. Weinstube, Grünwald

Nachtigall von Ramersdorf, Fürstin Johanna, Krupp von Bohlen und Halbach, Mooshammer, Yacht Antinuos, Nicki Holzapfel, Dietmar

Opera Curiosa Sägebrecht, Lohengrin, jetzt Berlin

60er: Kardinal Wendel In der Sylvesternacht in der Pförtnerloge gestorben, nachdem ein Strichjunge heimging…

Solidarität und politische Entwicklung wenn wir uns nicht ändern, werden wir immer Schwierigkeiten haben … warum ist die ganze schwule Szene so kaltschnäuzig geworden?

05.07.2000 GESCHN.RTF http://forummuenchen.org

Hugo Markus jüdisch schwul islamisch in Berlin 1920er Jahre

Die Biografie erscheint erst, aber die Besprechung im Radio öffnet sofort die Gedanken zu Robert Jungk, der diese offene Kultur in Berlin erlebt hatte,als er in der jüdischen Wandervogel-Gruppe unterwegs war und dann Journalismus studieren begann an der Humboldt-Universität, bis er 1933 erwischt wurde, als er Nazi-Plakate zum Reichstagsbrand abriss und sich auf die Flucht in die Schweiz machte.

zukunftswerkstatt

forumtheater

Forumtheater-Szenen zu queeren Themen

Den Eltern erklären, dass die Nachfrage nach dem Geschlecht des werdenden Kindes nicht erwünscht ist

Szenen im Park mit pöbelnden Jugendlichen, zuerst zu einem schwulen Paar, dann Reaktionen auf ein lesbisches Paar

queeres_leben.txt · Zuletzt geändert: 2020/03/31 20:45 von lenni