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Szenen Verändern hießen verschiedene Projekte zum theater der unterdrückten nach Augusto Boal

Forum-Theater3Leitplanke

Studierende entwickeln mit Migranten-Kindern und Jugendlichen deren Szenen

Forum-Theater3Leitplanke öffentliche Aufführung am So 20. Mai 2001 in einem Saal in München - INKOMM Fortbildung im INKOMM 22-24. Okt. 2001 für Mitarbeitende im Migrationsbereich Projekte für Demokratie und Toleranz in der politischen Bildung Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendarbeit in Gauting

Nur mit uns

Legislatives Theater in Deutschland?

1997 hatten wir eine Europäische Tagung zum Legislativen Theater an der Hochschule München mit einer öffentlichen Präsentation im Rathaus:

Entwurf für eine internationale Fachkonferenz 23.-27. Okt '97 in München Theaterpädagogik und Empowerment Internationale Fach-Konferenz zur befreienden Theaterpädagogik On the way to Legislative Theatre: Workshop mit Augusto Boal

2000: Joker aus dem CTO RIO zu Gast: MitarbeiterInnen von Augusto Boal's Mandat im Rathaus von Rio berichten über ihre aktuelle Arbeit in den Gruppen und Favellas und erarbeiten mit uns Ansätze für Legislatives Theater hierzulande.

mit einer Aufführung im Bayrischen Landtag am 28. November 2000 zum Thema Migration (im Auftrag der Landtagsfraktion der Grünen)

das bundesweite Projekt vom 24. November bis 17. Dezember 2000: Szenen verändern die Vorschläge aus RIO und erste berichte

so etwa wie neulich: Freiheit, die wir meinen… :

Kunst und Schüler-Wettbewerb

Ein schwarz-brauner Teppich aus allerlei Materialien, der auf einer Treppe ausgelegt wird, oben ein Thron, golden oder ein vergoldeter Krankenstuhl, dahinter vielleicht eine Holz-Kiste mit Herzerl-Tür: Zum Transport, als Fahrrad-Hänger, damit das Ganze mobil einsetzbar ist,

wo immer Treppen zu einer herausragenden Sache führen: Kirche, Rathaus, Schloss, …

In den Teppich eingeflochten werden Waffenteile, Kriegsspielzeug, Orden und Gewerkschafts-Abzeichen, Geld und Gold, Smartphones und …

… unten fließt vielleicht etwas Blut?

In Presse-Ankündigungen kann auf den Adels-Filz der letzten Kriege und die heutigen Schweige-Kartelle der Rüstungsindustrie hingewiesen werden:

Die Hohenzollern, die bigotte Rassistin in Regensburg und ihre Freundin von Strolch, die Rolle der Kirchen damals, die lokalen Provinzfürsten,

Der Verband des bayrischen Adels und der Wittelsbacher Ausgleichsfonds werden die Kunstwerke gerne aufkaufen, so weit nicht die Bertelsmann-Stiftung und Mediengruppen wie Ippen und Funke-Gruppe zuschlagen.

Eine Zusammenarbeit

mit den Red Rebels kann vor Ort Synergien schaffen …

Varianten

Geld stinkt nicht: Hinter der Herzerl-Tür ein Kübel, der auf den Thron gelehrt werden kann, damit sich keine falschen Prinzessinnen einnisten …

Konfliktaufstellung oder culture jamming?

szenen_veraendern.txt · Zuletzt geändert: 2021/01/04 01:47 von fritz